Themenseite:
Wer hat Erfahrungen mit der Härtefallstiftung der Bundeswehr?

Thema von Langner Monika vom 28.08.2015.

Mein Mann hat bei der NVA an leistungsstarken Sendern seinen Wehrdienst geleistet und 1998 einen Schlaganfall erlitten "Grund: Blutkrankheit", schreiben jedenfalls die Ärzte.

Seither ist er halbseitig gelähmt und nicht mehr selbständig handlungsfähig.

Das bedeutete für uns einen tiefen und weitreichenden sozialen Einschnitt in unser Leben.

Wir hatten damals gerade unser Haus neu, aber leider nicht behindertengerecht hergerichtet und dazu einen Kredit aufgenommen.

Durch starke Begrenzung unseres gemeinsamen Einkommens, ging es bei uns oftmals bis an die finanzielle Belastungsgrenze und nur allzuoft darüber hinaus.

Das war eine schlimme Zeit.

Seit 2001 versuchen wir über die Unfallkasse des Bundes eine Entschädigung und Anerkennung der Krankheit als Wehrdienstbeschädigung und in Folge als Berufskrankheit zu erreichen, was uns natürlich bis heute nicht gelang.

Darauf hin stellten wir einen Antrag bei der Härtefallstiftung der Bundeswehr, die von sich behauptet, sie sei auch für Härtefälle der NVA zuständig.

Diese möchte von uns den Nachweis des letzten Steuerbescheid und unser jetziges Sparvermögen haben.

Meine Frage:

Was hat der heutige Stand unserer finanziellen Verhältnisse, mit der Situation zu tun, als mein Mann schädigungsbedingt schwer erkrankt ist?

Wer hat möglicherweise Erfahrungen mit der Härtefallstiftung und kann mir meine Frage beantworten?

Neuen Beitrag zu diesem Thema schreiben

 

Beiträge zum Thema

Zu diesem Thema liegen bislang keine Beiträge vor.